Neue Wettmärkte – Zu Hause ist die Regionalliga Südwest eine Macht in 2020/21

Die Regionalliga Südwest hat sich zu einer Liga entwickelt, in der das Heimrecht einen enormen Wert zu verzeichnen hat. Mehr als die Hälfte aller Spiele der Regionalliga Südwest enden mit einem Sieg der Heimmannschaft. Das ist überdurchschnittlich viel und bedeutet für die Freunde der Sportwetten einen Wettmarkt, der angespielt werden kann, da hier die Prozente der Wahrscheinlichkeit gegen die Buchmacher-Prognosen stehen.

Die Regionalliga Südwest hat sich für eine Mammut-Runde mit 22 Mannschaften entschieden. Das bedeutet 42 Spieltage, ehe die letzten Entcheidungen der Liga gefallen sein werden. Es wird am Ende nur einen Aufsteiger in die 3. Liga geben, sodass die echten Spitzenteams dies unter sich ausmachen werden. Am Tabellenende wird es dagegen zu einem großen Gedrängel kommen, den gleich sechs Mannschaften müssen den Gang zurück in die Oberligen antreten. Es gibt keine Relegation, alle sechs Teams müssen direkt absteigen, um die Anzahl der Regionalliga-Mitglieder für die kommende Saison wieder auf ein normales Maß zu reduzieren.

Die Favoriten der Regionalliga Südwest für die Saison 2020/21

Der erklärte Favorit der Liga ist der SV Elversberg, der auch selbstbewusst vor dem Saisonbeginn erklärte, den Aufstieg in die 3. Liga in Angriff nehmen zu wollen. Sehr starke Konkurrenz bekommen die Elversberger vom ehemaligen Bundesligisten SSV Ulm 1846 und dem Vorjahresvizemeister TSV Steinbach Haiger. Beide Mannschaften sollen Elversberg an der Tabellenspitze fordern. Kickers Offenbach und der FC 08 Homburg sind KLubs mit Tviel Tradition, aber nur mit Außenseiterchancen. Da müssten schon alle Favoriten große Probleme bekommen, wenn einer dieser beiden Klubs am Ende die Meisterschaft für sich akklamieren könnte. Drittliga-Absteiger SG Sonnenhof Großaspach soll eine gute Rolle spielen, ohne den direkten Wiederaufstieg wirklich anpeilen zu können.

Ein echtes Mittelfeld kann sich in der Liga kaum herauskristallisieren, da nahezu alle Mannschaften, die nicht oben mitspielen wollen oder können, lediglich das Ziel Nichtabstieg ausgerufen haben. Es wird also bei sechs direkten Absteigern im unteren Teil der Tabelle einen großen Abstiegskampf geben. Es ist bei so vielen Spieltagen zu erwarten, dass der eine oder andere Kandidat sich bereits frühzeitig verabschiedet und zu viel Rückstand aufläuft. Das geschieht sehr oft in Ligen, in denen durch die große Anzahl der Spieltage sehr viele Punkte vergeben werden. Gerade die Neulinge in der Liga wie der TSV Schott Mainz, der TSV Eintracht Stadtallendorf und der KSV Hessen Kassel werden enorm rackern müssen, um genügend andere Mannschaften hinter sich zu lassen. Der VfB Stuttgart II ist zwar auch neu, verfügt aber über einen reichen Fond an Spielern aus der erfolgreichen Jugendabteilung, sodass hier das Ziel Klassenerhalt erheblich realistischer erscheint.

Die aktuelle Lage nach Saisonstart und erste Tendenzen

Kickers Offenbach erwischte den besten Start in die Saison. Nach vier Spieltagen hat die Mannschaft zehn Punkte gesammelt, blieb bisher unbesiegt und hat noch nicht einmal ein Gegentor abgegeben. Auch Steinbach konnte sich nach einer Auftaktniederlage fangen und hat sich bereits früh auf den zweiten Platz geschoben, nur einen Punkt hinter den Offenbachern. Der FC Homburg und der SSV Ulm folgen direkt dahinter. Lediglich der SV Elversberg rangiert nur auf Platz Neun und hat in den ersten vier Spielen zwei Niederlagen einstecken müssen. Gehörig Sand im Getriebe des Topfavoriten.

Hessen Kassel geht ungeschlagen aus vier Spielen hervor und platziert sich überraschend hoch mit acht Punkten direkt hinter den Aufstiegsanwärtern. Auch Schott Mainz, obwohl der Klub über den kleinsten Etat der Liga verfügt, konnte sich bisher sehr gut in Szene setzen. Eintracht Stadtallendorf und der VfB Stuttgart II dagegen sind auf den Abstiegsplätzen gelandet und müssen sich gleich in einer misslichen Lage zurechtfinden. Ganz schlecht aber startete die Truppe der TSG Hoffenheim II, die noch ohne Punkt und mit 2:10 Toren auf dem letzten Platz positioniert ist.

Sportwetten auf die Regionalliga Südwest platzieren

Mit 55% hat der Heimsieg eine erstaunlich hohe Quote in der Liga, deutlich höher als in anderen Regionalligen im Vergleich. Das ist speziell für Wettanbieter und Wetter attraktiv. Wir empfehlen aber nur Anbieter mit PayPal. Das wird Freunde der Sportwetten bereits massiv ansprechen, denn hier scheint zumindest am Saisonbeginn großer Value zu liegen. Mit 2.98 Toren pro Spiel erreicht die Liga einen guten Wert, der auch ÜBER 2.5 und BTTS (Beide Teams treffen) als Wette möglich machen sollte. 1:0 ist das beliebteste Endergebnis derzeit (14%) und mit dem 2:1 zusammen betreffen diese beiden Spielausgänge bereits jedes vierte Spiel der aktuellen Runde.

In 60% der Spiele ergibt sich eine Gesamttorzahl von ÜBER 2.5, allerdings fallen die Prozente bei den BTTS-Spielen deutlich auf 50% ab. Das wird noch statistisch unterstützt, wenn man die vielen Heimsiege mit dem häufigen 1:0 in Verbindung bringt. Die Auswärtsmannschaften treffen nicht konstant ins Tor. Selbst eine ÜBER 3.5-Wette (36%) scheint immer noch im Bereich der Attraktivität zu liegen.